Nur ein Reh

 



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Wir liegen nebeneinander.
Ich schließe meine Augen.
Weiß das du da bist.
Höre deinen Atem.
So ruhig und klar.
Deine Berührungen fesseln mich.
Kann mich nicht wehren.
Öffne meine Augen.
Du bist da.
Das tut gut.
Du küsst mich.
Ein kleiner Funke erweckt mich aus meinen träumen.
Deine Hände fassen meine.
Lass mich nicht los.
Ich drehe mich zu dir.
Umarme dich.
Küsse dich.
Unsere Seelen winken sich.
Sie sind jetzt wohl glücklich.
Müssen nicht mehr weinen.
Haben all den Schmerz vergessen.
Eine kleine träne schlängelt sich über meine Wangen.
Ich kann sie nicht aufhalten.
Mein glück ist zuviel für meine kleine Seele.
Wenn man mehr fühlt,
und es nicht enden will.
dann bricht es aus.
Jenes glück das man nicht halten kann.
Dieses glück,
das man nicht mehr aufnehmen kann.
Zeigt jedoch das man mehr als glücklich ist.
Doch man könnte es nie in Worte fassen.
So beschreiben es tränen am besten.
Missverstehe sie bitte nicht.
Schätze sie.
Genauso wie ich es tu.
... und ich denke schonwieder nur an dich...
Denke an deine Augen,
an deine lieben, warmen worte,
an deine berührungen
und an deine küsse.
Dann gehte s mir gut.
Auch wenn du mir fehlst.
Bin erfüllt von wärme.
Lenke die sehnsucht von mir ab.
Verweile in diesem warmen gefühl bis du wieder da bist.
Da bist und mich wieder in deine Arme schließt,
bis du mir wieder in meine Augen siehst,
in mich hinnein siehst.
Mich küsst und berührst.
So verweile ich.


© by Apokalypsa



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